Besancon
Die Stadt der Zeit
Die Stadt liegt in einem Mäander des Doubs, und verfügt über eine Altstadt, in deren Straβen sich so manche Überraschung verbirgt. Häuser aus dem 16. Jahrhundert, mit wunderschönen und robusten Giebelmauern, vornehme Privathäuser aus dem 18. Jahrhundert mit farbenprächtigen Fassaden in den verschiedensten Farbtönen, die durch die Verwendung von Kalk aus Chailluz entstanden sind.
Vom „Quartier Battant", das früher das Weinviertel war, bis hin zur Kathedrale Saint-Jean bietet Besançon im Laufe eines Spaziergangs durch die Stadt immer wieder neue überraschende Momente. Innenhöfe, deren Treppen mit wunderschönen geschmiedeten Handläufen geschmückt sind, oder Holzbalustraden, Brunnen, aus denen reichlich Wasser plätschert, Parks und Gärten, die gehegt und gepflegt werden, und die den Ruf jener Stadt geprägt haben, die als die grünste Stadt Frankreichs bezeichnet wird. Aber nicht nur die Geschichte spielt eine bedeutende Rolle in dieser Stadt.
Heutzutage wird die Innenstadt vom Handel und vom Handwerk geprägt. Das Know-how wird in Werkstätten weitergegeben, in denen Geigenbauer, Vergolder, Glasermeister und noch viele andere Zünfte die Besucher mit offenen Armen empfangen, und mit ihnen ihre Leidenschaft teilen.
Und auch die Umlandgemeinden sind zu hoch modernen Industriestandorten geworden, und machen Besançon zur Hauptstadt der Mikrosystemtechnologie; und auch das Zentrum für angewandte Linguistik C.L.A. ist auf der ganzen Welt bekannt.
Informationen, Beratung und Reservierung : ![]()
Ein schnell entworfener Glockenturm, das ist das Wahrzeichen der Typischen Kleinen Orte der Comté.
Freilichtmuseum der Häuser der Comté
Das in seiner Art einzige Musée de plein air des Maisons comtoises befindet sich in Nancray auf einem 15 Hektar großen Gelände. Der Freiluftparcours lädt zum Bummel ein und ist integraler Bestandteil des Museums. Es erwarten Sie mehrere Themengebiete.



