Der regionale Naturschutzpark der Vogesen

Mit der bekannten blauen Grenze hat der regionale Naturpark der Vogesen die Glanzleistung vollbracht, Comtoiser, Lothringer, und Elsässer zu vereinen, er hat alle Verwaltungshürden und kulturellen Hindernisse genommen, und diese drei Regionen mit ihren "Ballons" genannten Belchen in einem Park zusammengeschlossen, der von allen französischen Naturparks die meisten Gemeinden (fast 200) besitzt, mit seiner Einwohnerzahl an zweiter Stelle, und mit einer Fläche von 287 000 Hektar an vierter Stelle liegt.
Die Umweltpolitik des Parks verfolgt das vorrangige Ziel, die Kenntnis über das Naturerbe zu vertiefen, und entsprechende Schutzmaβnahmen anzubieten: egal ob es um Wälder, den groβen Auerhahn oder die Rehabilitierung so wichtiger Anlagen wie jener des Ballon d’Alsace, der Opfer der Besuchermassen wurde, geht. Der Raumgestaltungsplan drückt sich nicht nur im Umweltschutz, sondern auch in der Landwirtschaftshilfe aus, insbesondere für die Landschaftspflege in den Tälern der Haute-Saône, oder anders ausgedrückt, im Erhalt einer lebendigen Bergwelt.
Die Darstellung des geschichtlichen Erbes der ehemaligen Bergwerke (Lehrpfad in Giromagny, Plancher les Mines), und Hydraulikanlagen (Lepuix Gy, Servance) dienen dem Fremdenverkehr, aber auch der Aussöhnung der Bewohner mit ihrer Region.
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